2013, Anime, Autumn 2013

Anime Autumn Season Ersteindrücke #2

Der Einfachheit halber fasse ich diesmal, auch wenn es die Spannung rausnimmt, alle gedroppten Sachen am Ende zusammen, da es zu ihnen nicht allzu viel zu sagen gibt.

Kuroko no Basket wird nicht kommentiert, da es eine zweite Staffel ist, und sich an der Qualität, die beeindruckende Animation im Opening mal ausgenommen, nichts geändert hat. Für Valvrave gilt der Grund trotz demselben Resultat nicht, da es morgen noch einen speraten Artikel erhalten wird.

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1. Surprise of the season

2. Surprise of the season

1. Noucome

Was ich und viele andere sich erwartet hatten, dürfte klar sein. Während des Livestreams war ich auch noch der Überzeugung, dass meine Woche sich etwas erleichtern würde, da Noucoume (bitte nicht mit k schreiben) in einer veralteten wirkenden Aufmachung daherkam und auch keine schnelle, ohne Subs zu verstehende Unterhaltung bot. Enttäuscht downloadete ich die untertitelte Folge dennoch, nichtsahnend, dass sich der potenzielle Waifuwar Anime als beste, gut, bei der Konkurrenz nicht gerade schwierig, Comedy des Herbstes entpuppen würde.

Ach, und eher ich es vergesse

Drillboobies > Girl falling from the sky > Brown (?) > Silver short > Silver long (?) >  Black

 

[HorribleSubs] Arpeggio of Blue Steel - Ars Nova - 01 [720p].mkv_snapshot_22.42_[2013.10.09_22.48.57]

Which ship would you ship

2. Aoki no Hagane

Absolut grauenhaft. Wie kann man so etwas nur machen. Es ist ein regelrechtes Verbrechen an der Menschheit. Falls es noch nicht klar sein sollte – ich rede selbstverständlich über das CGI.

Grundsätzlich bin ich kein visueller Typ. Wenn ein Anime eine gute Story hat, kann ich auch mit statischen Animationen leben, vorausgesetzt ich kenne nicht bereits den Manga. In letzterem Falle hätte eine solche Adaption wohl keinen Mehrwert. Selbst Uchuu Kyoudai und Master Keaton konsumiere bzw. habe ich mit Freuden konsumiert. Sich die Mühe zu machen, per CGI einen gesamten Anime zu erzeugen, wenn man stattdessen die Menschen viel Personen in (low budget) 2D darstellen könnte, ist aber eine Sünde ganz anderen Kalibers. Ärgerlich bin ich vor allem, weil der erste Kampf durchaus vom CGI profitierte. Hier hat der Anime dem Manga etwas voraus. Daher kann ich ihn also nicht droppen, obwohl die Adaption sonst in allen Aspekten fehlschlägt.

Darunter fallen leider auch Kompensationsmöglichkeiten. Durch Einsetzen einer langgezogenen Rückblende in der Mitte der Episode, die in ihren Übergängen allzu abrupt ist, unterbrach man den Fluss, den der Manga hat. Wer ist nur für dies Disaster verantwortlich? Ein kurzer Blick auf MAL gibt mir den Namen Seiji Kishi. Das hätte man erwarten können.

Weiterhin rate ich dazu, den Manga so zu lesen, dass man dem Anime immer etwas voraus ist, um dann die animierten Kämpfe herausholen zu können und für alles weitere Kenntnis des überlegenen Machwerks zu besitzen. In 12 Episoden kann ohnehin nicht annäherend alles umgesetzt werden.

[HorribleSubs] Yowamushi Pedal - 01 [720p].mkv_snapshot_07.07_[2013.10.09_22.52.56]

Welche Augen nun besser bzw. weniger schlimm aussehen, ist gar nicht so leicht zu sagen.

3. Yowamushi Pedal

Als Erstes nach Ende der Folge verglich ich den Fortrschritt mit dem Manga. Der Ablauf ist vernünftig gelungen. Nach diversen negativen Erfahrungen bin ich übrigens für die Animation der Fahrräder dankbar. Je nach Folgenanzahl wird man zwar keinen Abschluss finden, aber immerhin einen Arc beenden können. Die Personen die im Opening erscheinen lassen genau darauf Rückschlüsse zu.

Als Adaption leistet Yowamushi Pedal, anders als einige andere Kandidaten, ein gutes Werk. Wem obige Gesichter nicht menschlich genug erscheinen, der sollte sich besser nicht an den Manga wagen, denn in diesem ist dem uguu~ Syndrom nicht auszuweichen.

Für alles weitere >>>/Kommentar zu Manga/, den ohne etwas vorwegzunehmen, kann ich unmöglich weiterreden. Sowohl Anime als auch Manga genehmige ich also.

[CR] Log Horizon - 01 [1280x720].mkv_snapshot_02.30_[2013.10.09_22.56.05]

Die Lyrics muss man erstmal sacken lassen.

4. Log Horizon

Das war öde. Öde Figuren, öde Farbgebung, öde Ideen. Unterhaltung? Guter Witz. Im Gegensatz zu den meisten fand ich nicht einmal SAOs erste Episode besonders gut gelungen, aber als Einstig taugt sie immer noch besser als das, was Log Horizon hier fabriziert. Das Standardsetting, so scheint es, wird in einem Tempo eingeführt, in dem man wirklich nichts verpassen kann. Gleichzeitig heißt das auch, dass man, was ca. 99% der Zuschauer betreffen dürfte, Gespickt mit ach so lustigen Sexspäßen und Slapstick wurden meine Erwartungen noch unterboten. Positiv zu erwähnen ist die ungewöhnliche Position des Protagonisten und, was ich mir als stärker gewichteten Ansatzpunkt erhofft hatte, der Unterschied zwischen der Impression des Spiels vor dem Computer und dem in der Welt platzierten Spieler. Hier hätte es sich angeboten, den Effekt stärker visuell rüberzubringen, auch wenn eine hochwertige Ausführung, wenn man betrachtet wie LH sonst so aussieht, aus dem rahmen gefallen wäre.

Momentan hängt Log Horizon an meinem Vertrauen in andere Leute, was keine besonders stabile Grundlage bildet. Von allzu hochtrabenden Vergleichen, ich zitiere

6) The author focuses the plot about MMO politics, management, and economies. Think MMY, Horizon, and S&W. This is loads better than generic „escaping back to the real world“. That’s a good thing: plebs from leddit and /v/ wouldn’t be able to understand shit.

halte ich nicht viel, aber ich würde es bereuen, ihnen nicht nachzugehen. Vor allem die Erwähnung des Namensvetter lässt aufhorchen, da ich in diesem auch anfänglich nicht zugeneigt, später aber begeistert war. Ein Fokus auf das Metagame klingt auch gar nicht so schlecht, passt nur nicht zu dem Log Horizon, wie ich es hier sah.

Wo ich schon beim Zitieren bin
1) They’re not trapped in a game; the real world turned into a game, so it’s not even close to SAO, but more like FFTA (but without Marche).

Das ist neutral zu werten.

2) It’s not grimderp or edgy. You die in the game, you resurrect at a town. TPKs are considered comedic here.

Leere Blasen ignorierend stelle ich fest, dass das sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Der „comedic effect“ wird wohl so komödiantisch nicht sein, wenn man von gleichbleibenden Niveau ausgeht. Wiederbelebung könnte strategisch interessant genutzt werden. Ist dies nicht der Fall, so ist 2) negativ.

3) The MC is not a Gary Stu. He even sticks to support role and CCs and not „hurr I bash it with my unique dual-wielding cuz I’m chosen one“.

Gut.

4) The development focus is on MC’s party members with MC as the observer or the catalyst, unlike SAO where every character is an NPC revolving around the MC.

Kein Tunnelblick? Gut. Beobachter ohne Persönlichkeit? Weniger gut. Jedoch scheint mir da der Wortlaut unvorteilhafter als der Anime selbst.
5) It’s not harem – OTPs everywhere. Even Tank bro gets a waifu.

Geschmackssache, ich finde es grundsätzlich gut.

7) Foreword: The anime is not that much of AOTY. Much of it is wordswordswords interspersed with combat.

Siehe 5)

Je fünfundzwanzig Minuten kann ich mir auch wenigstens dreimal, aufgrund der Länge baue ich die drei-Episoden-Regel aus, leisten.

[FFF] Unbreakable Machine-Doll - 01 [8625CBFC].mkv_snapshot_11.18_[2013.10.09_23.09.34]

Die nicht vorhandene Auflösung dieser Szene sorgt für Potenzial

5. Unbreakable Machine Doll

Zwei Gedanken kamen mir spontan. Erstens „The Harry Potter of anime “ und zweitens „Dagegen war OreShura gar nichts“. Letzteres meint selbstverständlich den Zeichenstil und die extrem aufgedrehte Helligkeit, die ich in OreShura noch als angenehm empfand, während sie hier nicht ganz selten das Vergnügen stört. Doch ist es wirklich ein Vergnügen? Wäre der Harry Potter Vergleich auch inhaltlich zu begründen, und nicht nur durch Land und Schule, dann könnte ich Unbreakable Machine Doll wohl höhere Qualität zuschreiben.  Denn diese erste Episode war mies. Zwar wäre der Manga nicht besser gewesen, aber durchaus erträglicher. Gezwungen niedliche, von sich in der dritten Person redende Mädchen und emotionale Momente, die zum Fremdschämen sind gewinnen auch in schwarz-weiß nicht dazu. Was allerdings fehlt ist Yayas quietschige Stimme und vor allem das CGI.

Aber gut, ich mag das Konzept und Charlotte und eh….Ob dies dünne Sicherheitsnetz genügt, oder ob es reißt und UMD dem Drop preisgibt werde ich sehen. Da es nur 12 Episoden sind, bin ich aber geneigt

[gg]_Tokyo_Ravens_-_01_[398DE7BC].mkv_snapshot_05.47_[2013.10.09_23.13.56]

Von links nach recht: Anstrengender Protagonist, der seinen Friseur verklagen sollte, ebenso anstrengendes Genkimädchen (btw sie stirbt), größter Sympathieträger bis jetzt

6. Tokyo Ravens

Vorweg: Letztendlich beschloss ich aufgrund von Überfrachtung doch Tokyo Ravens zu droppen. Dennoch erhält es an dieser Stelle einen kurzen Kommentar.

Spoiler sind Fluch und Segen zugleich. Alles, was ich von Tokyo Ravens wusste, wies auf eine schlechte Serie hin. Dann, nach dem Livestream, konnte ich den schwarzen Blöcken nicht widerstehen und erfuhr die Plottwists von wenigstens zwei Handlungssträngen. Dies bestärkte mich noch in dem Wissen, dass Tokyo Ravens es tatsächlich nicht wert ist. Andererseits wollte ich besagte Plottwists ausgeführt sehen. Insgesamt gab überwog doch die Minus-Seite mit dem Argument, dass ich jetzt nur noch geschockte Reaktionen anderer beobachten und nicht selbst erleben kann.

Aber zurück zur eigentlichen Episode. Es wurde immer schlechter. Während sich das Opening in seiner konsistenz loben lässt waren die Interaktionen der drei Freunde Mittelmaß. Die objektive Situationsbewertung und Schuldzuweisung Stirnband-kuns überraschte positiv. Ansonsten kam nichts, das eine Empfehlung rechtfertigen würde. KanaHanas Auftreten sorgte im Abgang noch für einen kurzen Moe-Moment, war mir während des Gespräches aber bereits zu dramalastig und vergangenheitsbezogen. Vollkommen stürzte Tokyo Ravens ab, als plötzlich CGI-Autos, was diesen herbst nur los ist wüsste ich wirklich gern, durch das Bild fuhren und Drill-tan ein ebenso hässliches CGI Monster beschwor.

Zu einer anderen Zeit würde ich mich vielleicht nicht abschrecken lassen, aber diesmal sind alle Nischen, die TR erfüllt bereits zur Genüge besetzt.

[Cthuko] Yozakura Quartet Hana no Uta - 01 [720p Hi10P H264][BB6707A5].mkv_snapshot_23.15_[2013.10.09_23.16.51]

Tweeeeeeeest. Naja, nicht wirklich. Es war abzusehen.

7. Yozakura Quartet

Genau genommen könnte ich YQ auch unter die Sequels zählen, die ich heute nicht erwähnen. Seinen platz findet es hier doch, weil man es problemlos gucken kann, ohne des Vorgängers kundig zu sein, Ich selbst habe ihn vor langer Zeit beendet, aber fast alles bereits wieder vergessen, weshalb ich mir ein Urteil darüber erlauben kann. Locker flockig wird zur Handlung angesetzt, gleichzeitig die Erinnerung an Setting und figuren wieder wachgerufen. Im Gegensatz zu KnK macht der Kampf gegen und das Leben mit Dämonen oder wie man sie auf nennen will Spaß. Ganz so gut animiert ist es nicht, aber dafür kreativ gestaltet

Großer Pluspunkt natürlich, dass das Individuum sich nicht im großen Ganzen befinden, sondern darüber steht und doch fast immer mit ihm interagiert. Menschliches Drama lässt sich so nicht schreiben, aber sehr wohl ein wunderbar unkomplizierter Anime.

[HorribleSubs] Kyoukai no Kanata - 02 [720p].mkv_snapshot_08.22_[2013.10.09_22.41.49]

Nein, KnK ist noch nicht gedroppt. Ich suchte nur nach einer Gelegenheit, sie hier zu posten.

9. Gedroppt:

-Meganebu: Ohne Scham gebe ich es zu – Meganebu ist 3deep5me. Die Witze verstecken sich gerade so tief, dass ich nicht nur nicht lachen muss, sondern mir nicht einmal klar wird, was überhaupt lustig sein soll, wobei das Einzige, bei dem ich mir sicher bin ist, dass sie sich am Humor versuchen

-Gingitsune: Vergleiche mit Kotoura-san wurden gezogen. Diese halte ich für recht weit hergeholt. In zwei Punkten stimme ich zu. Leider ist einer davon unsägliches Drama bereits in der ersten Episode. Durchgeskippt, nichts verpasst.

-Non Non Biyori: Nachdem mein Gehirn aufgrund des Erstsemestertreffens einen kleinen Crash hatte, schienen „minutenlang Hintergründe“ und „healing“ gut miteinander vereinbar. Allerdings hielt sich das nur wenige Sekunden und löste dann eher meinen gähnreflex aus.

-Ace of Diamond: Nach fünf Minuten hatte ich AoD erfasst, sprang zum Ende der Folge und musste mich nicht im Geringsten anstrengen, den Anschluss zu finden. Ein Sportanime läuft immer Gefahr, gegen sein realen Counterpart zu verlieren, weil weniger Spannung in ihm steckt. Gelöst wurde das in Saki oder Kuroko no Basket durch die Verzerrung des Sports und den Fokus auf die Spieler gut. AoD kommt zu durchschnittlich daher.

-BlazBlue: ich wollte Action, ich bekam sie, aber in schlechter Qualität, vor allem im Vergleich mit anderen Serien dieses Herbstes

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Diskussionen

6 Gedanken zu “Anime Autumn Season Ersteindrücke #2

  1. tl;dr: Zu viel in der Mittelspalte, nur wenig, das richtig zum Kotzen ist und nichts, was richtig gut wäre.

    Gingitsune: Wird wohl an der Synchronsprecherin liegen.

    Und Koko ist immer noch Kirino und nicht Taiga, die war dafür gar nicht stylisch genug.

    Verfasst von StarlinM00N | 11. Oktober 2013, 20:20
  2. Wie ich schon in den anderen Post spammte: @Yowamushi Pedal: Badewanne, Hime.
    Schreibe mal bei Zeiten/nacher auch etwas zu den 3X Folgen, die ich mir angetan hab.

    Verfasst von shimohi | 11. Oktober 2013, 20:40
  3. Gibt es einen Teil 3? Hab nämlich nur einen einzigen Titel von dem ganzen hier gesehen und kann nur wiederholen, was du gesagt hast:

    unsägliches Drama bereits in der ersten Episode. Durchgeskippt, nichts verpasst.

    Verfasst von Baphomet | 13. Oktober 2013, 08:35
  4. Baphomet, schau Yozakura Quartet.

    Verfasst von StarlinM00N | 13. Oktober 2013, 14:38
  5. Bei Zeiten war jetzt, hier meine unbedeutende Meinung:
    1 = gefiel, 2 = durchschnitt, 3 = gefiel nicht
    +/- = Tendenzen

    Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova
    1-, Roboteranmiationen gewöhnungsbedürftig, Schiffe gut, besonders in Zeiten von KantaiCollection.

    BlazBlue: Alter Memory
    2-, wenn mans Spiel kennt, kann man sicherlich mehr damit anfangen. Mag die Franchise, aber nicht die Serie.

    Coppelion
    1-, glaube hier wurde alles schon erwähnt.

    Diamond no Ace
    2+, mag ich mehr als Specialmovebasketball, auch wenn Kapitän Offensichtlich.

    Freezing Vibration
    2, halt wie Staffel 1, ‚guter Manga‘, miese Adaption.

    Galilei Donna
    1, solide interessant, hat aber kitschpotenzial, massivst.

    Gingitsune
    2, mag das Setting, mag leider nicht so die Umsetzung, weil Dramalama.

    Golden Time
    1-, weil Horie, mag alte Frauen.

    IS: Infinite Stratos 2
    3, nicht guter Fanservice wie die erste Staffel, Plot wäre wünschenswert.

    Kakumeiki Valvrave 2nd Season
    2+/-, Valvrape bitte.

    Kill la Kill
    1-, mag den Fanservice sehr/Frau Hitler.

    Kuroko no Basket 2nd Season
    2-, ChEcKeMoUtDeMsPeCiAlMoVeS. Schäme mich dafür nun etwas, aber ja, mitlerweile etwas langweilig/anstrengend.

    Kyoukai no Kanata
    2-, Setting interessant, Umsetzung/moefizierung grausam.

    Little Busters!: Refrain
    1, mochte Staffel 1.

    Log Horizon
    2, SAO war igitt, das hier ist zwar nicht igitt (das OP ist es), aber auch nicht gut, dafür unterhaltsam.

    Machine-Doll wa Kizutsukanai
    1-, kann leider nur schlechter werden? Filterkrebs ist übrigens in einigen Videospielen sehr beliebt, sieht schön scheisse aus.

    Magi: The Kingdom of Magic
    1, wie Staffel 1, leider zu shounen für mich ums wirklich gut zu finden.

    Meganebu!
    3-, grauenhaft.

    Miss Monochrome
    mag alte Frauen

    Nagi no Asukara
    1, schönes Setting, Kinderdrama, für Leute wie mich ohne Leben/Jugend jedoch guter Ersatz.

    Non Non Biyori
    2, so kyut, dass es langweilt.

    Ore no Nounai Sentakushi ga, Gakuen Love Comedy wo Zenryoku de Jama Shiteiru
    2+, bizarr wie dieser Bücherhundeanime, aber nicht genausoschlecht. Waifurating habe ich keines.

    Outbreak Company
    2, mal sehen was noch kommt.

    Sekai de Ichiban Tsuyoku Naritai!
    http://img5.blogs.yahoo.co.jp/ybi/1/2a/7a/blackmoon729/folder/947864/img_947864_40842832_0

    Strike the Blood
    2, um was ging es nochmal?

    Tokyo Ravens
    2, selbige Frage, taugte aber glaube ich mehr.

    Walkure Romanze
    3+, der Fanservice kanns vielleicht retten.

    White Album 2
    1, gut, glaubwürdig, und es jetzt bitte nicht gegen die Wand werfen.

    Yowamushi Pedal
    1. HIMEHIMEHIMESUKISUKIDAISUKI.

    Yozakura Quartet: Hana no Uta
    1+, gefällt mir sehr, habe mir extra vorher noch die OVA angeschaut und war sehr angetan.

    Yuusha ni Narenakatta Ore wa Shibushibu Shuushoku wo Ketsui Shimashita.
    2, fands jetzt nicht so Kacke wie erwähnt, aber sonderlich gut auch nicht.

    Man kann sich diesen informativen Schrieb nun auf Glanzpapier ausdrucken, und dann damit den Arsch abwischen.
    Viel Spaß dann dabei.

    Verfasst von Shimohi | 14. Oktober 2013, 17:46
  6. Baphomet, schau Yozakura Quartet.

    Ich… äh… was… äh… vielleicht…

    Walkure Romanze
    3+, der Fanservice kanns vielleicht retten.

    Nö, zu wenig Fanservice.

    Verfasst von Baphomet | 14. Oktober 2013, 18:19

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